Rezept: Balinesisches Nasi Goreng – Scharfer, "gebratener Reis"

27. Februar 2024

Roh-veganes Nasi Goreng - Beitragsbild

Lesezeit: 3 min

Kategorie: Rezepte

Lass uns Dich auf eine kulinarische Reise mitnehmen...

...zur tropischen Insel Bali! 🧘🌴

Paradiesische Natur, tropische Wärme, freundliche Menschen, wunderschöne Tempel und der Duft nach Räucherstäbchen an jeder Ecke – was gibt es an Bali nicht zu lieben?
 
Die vielfältige Insel hat für jede:n was zu bieten: ob spiritueller Yoga-Retreat, Entspannen am Strand oder Nightlife in den Party-Hotspots. Bei vielen ist Bali vor allem auch für seine einzigartige, köstliche Küche bekannt.
 
Nasi Goreng ist ein absoluter Klassiker im balinesischen „Warung“, der lokalen Küche. „Nasi“ bedeutet übrigens Reis und „goreng“ heißt braten – es handelt sich also um gebratenen Reis mit indonesischen Gewürzen.
 
Bali ist aber auch bekannt für seine Vielzahl an roh-veganen Restaurants und zieht viele Menschen an, die sich für Gesundheit, Nachhaltigkeit und Spiritualität interessieren und einsetzen.
 
Das nachfolgende Rezept verwandelt daher das beliebte, balinesische Gericht in ein roh-veganes Highlight!
 
Extra-Bonus dieses Rezepts: Durch den gekeimten Quinoa versorgst Du Dich mit allerhand Sprossen-Lebenskraft 😉
Pinnwand beim Seeds of Life Café in Ubud, Bali
Pinnwand beim Seeds of Life Café in Ubud, Bali

Balinesisches, roh-veganes Nasi Goreng

Zutaten:

Für 4 bis 6 Personen

Für die Basis:

  • 1 Tasse Paprikaschoten, klein gewürfelt
  • 1 Tasse grüne Bohnen, in Scheiben geschnitten
  • 1 Tasse frische Maiskörner
  • 1 Tasse „gebratene“ Schalotten oder Zwiebeln (siehe unten)
  • ½ Tasse Korianderblätter, gehackt
  • 3 Tassen gekeimter Quinoa

(Beachte:

  • Quinoa ergibt mehr als das doppelte Volumen, wenn es gekeimt ist. Verwende vor dem Keimen die Hälfte der angegebenen Quinoa-Menge.
  • Quinoa sollte vor dem Einweichen und Keimen immer abgespült werden. Dazu in einem feinen Sieb Quinoa 2-3 Minuten lang unter fließendem Wasser gut abspülen, um Saponine zu entfernen. Saponine sind eine natürliche Schutzschicht, die einen bitteren Geschmack verursacht, wenn sie nicht richtig abgespült wird.)

Für die Nasi-Goreng-Sauce:

  • 3 Esslöffel Tamari
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 Esslöffel Kokosöl
  • Ein paar Tropfen Stevia, nach Geschmack
  • 1 Esslöffel geriebener Ingwer
  • 1 Teelöffel Chiliflocken

Zubereitung:

  1. Für die Nasi Goreng-Sauce: Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren.
  2. Gekeimte Quinoa in die Nasi-Goreng-Saucenmischung geben und gründlich vermischen.
  3. Die restlichen Zutaten unterheben. Dabei eine Handvoll der „gebratenen“ Schalotten oder Zwiebeln für die Garnierung aufheben.
  4. Mit „gebratenen“ Schalotten oder Zwiebeln garnieren.

Für die „gebratenen“ Schalotten oder Zwiebeln:

  1. Schalotten oder Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden.
  2. Mit ein wenig Olivenöl und Tamari anschwenken.
  3. Auf die antihaftbeschichteten Bleche verteilen und im Dörrgerät bei 41-45 °C einige Stunden lang trocknen.
  4. Auf ein Sieb geben und weiter dehydrieren, bis sie knusprig sind.

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